Fogging BerlinSchwarzstaub · Einschätzung · Sanierung
Handwerkliche Sanierung

Fogging in Berlin beseitigen: erst prüfen, dann sanieren

Bei Schwarzstaub reicht ein neuer Anstrich häufig nicht aus. Das Vorgehen richtet sich nach Schadensbild, Untergrund und den erkennbaren Einflussfaktoren.

Warum nicht einfach überstreichen?

Fogging sitzt als Ablagerung auf Oberflächen und kann je nach Untergrund schmierige oder haftende Schichten bilden. Wird ohne Vorbereitung darübergestrichen, können Haftung und Erscheinungsbild problematisch bleiben. Deshalb wird zuerst geklärt, welche Flächen betroffen sind und wie belastbar der Untergrund ist.

Welche Arbeitsschritte kommen infrage?

  • Schadensbild und betroffene Flächen dokumentieren
  • Untergrund auf Tragfähigkeit und weitere Auffälligkeiten prüfen
  • Geeignete Reinigung bzw. Entfernung belasteter Schichten festlegen
  • Untergrund vorbereiten und erforderliche Grundierung abstimmen
  • Beschichtungsaufbau passend zum Untergrund ausführen
  • Hinweise für Nutzung, Lüftung und Beobachtung nach der Sanierung besprechen
Bei unklarer Ursache

Wenn die Einordnung nicht ausreichend sicher ist oder Schimmel bzw. andere Schadstoffe im Raum stehen, kann vor der handwerklichen Sanierung eine weiterführende Untersuchung sinnvoll sein.

Welche Arbeiten übernimmt EVA GREEN?

Die EVA GREEN Handwerksservice GmbH bearbeitet die handwerklichen Leistungen, die nach der Einschätzung für die betroffenen Oberflächen vereinbart werden. Dazu können Reinigung, Untergrundvorbereitung, Malerarbeiten und weitere Sanierungsschritte gehören.

Wie starte ich?

Am schnellsten mit einer kurzen Beschreibung und zwei bis drei Fotos. Eine Übersicht, eine Nahaufnahme und ein Bild der Lage im Raum helfen bei der Vorbereitung.

Fotos senden und Schaden anfragen →
Fachliche Grundlagen

Für die allgemeinen Informationen zum Fogging-Effekt orientieren wir uns unter anderem am Umweltbundesamt und am Berliner Mieterverein. Diese Informationen ersetzen keine Prüfung des konkreten Schadensbilds.

Schaden anfragen →